Postdigital-Impulse zu den Corona-Demos vom Wochenende
In diesem Audio reflektiert Andreas Philipp die Situation rund um die Corona-Demonstrationen und gibt konkrete Empfehlungen, was Du tun kannst, um diese Situation positiv zu beeinflussen.
Kombiniert mit Impulsen des Dalai Lama und Papst Franziskus … ein erfrischend beruhigender Start in einen zu erwartenden stürmischen Herbst.
Passt auf Euch auf – ihr werdet noch gebraucht.
Postdigital-Impulse zu den Corona-Demos vom Wochenende

5 Kommentare zu „Postdigital-Impulse zu den Corona-Demos vom Wochenende

  • 1. September 2020 um 10:15
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    Lieber Andreas, Danke. Luhmann sagt „Alles wirtschaftliche Handeln ist soziales Handeln, daher ist alle Wirtschaft immerauch Vollzug von Gesellschaft.“ So stehen wir in der Verantwortung die Diskursfähigkeit in unserem diversitären und komplexen Umfeld in aller De-Mut mitzugestalten. Ich habe die Hoffnung das unser Umfeld so Co-Kreativ, Kollaborativ wird und so ein reifer vorbildhafter Zeitzeuge wird. Dann leben wir in einen Beitrag zur gesunden Demokratie.

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    • 5. September 2020 um 12:10
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      Oh, ja, lieber Matthias.
      Die Firma, der Du dienst -JobRad – hat definitiv das Potential zu einem “Leucht-Stern” des Neuen Wirtschaftens zu werden. … Euer “wärmendes Licht” strahlt bereits auf der Erde.
      DANKE! … an Dich und Deine KollegInnen in Freiburg. Macht bitte weiter _ wir brauchen dringend diese Vorbilder.
      In Verbundenheit
      Andreas

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  • 1. September 2020 um 15:07
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    Weise Worte – zur richtigen Zeit. Es tut gut, die Ereignisse um Corona in einen zeitübergreifenden Rahmen gestellt zu sehen. Ich persönlich glaube auch, dass es um grundlegende Neudefinitionen dessen geht, wie wir Menschen auf dieser Welt leben wollen. Und “Durcheinander”, wie es durch Corona entsteht, muss man friedvoll ertragen lernen, wenn man Veränderung möchte: Das Alte löst sich auf – dadurch entsteht das “Durcheinander” – aber das Neue ist noch nicht da. Das muss sich ja erst herausbilden, nach und nach. Wir sind also in einem menschheitsumfassenden Wandlungsprozess – und die Astrologen sagen, dass die Qualität der Zeit, die an den Konstellationen der Planeten erkennbar ist, für die nächsten Jahre diesen grundlegenden Wandel fördert und fordert. Die Zeit ist reif – könnte man sagen. Lernen wir daher, mit dem Ungewohnten dieser Übergangsjahre umzugehen. Und – wie Andreas Philipp es sagt – es ist vermutlich genau dieses Lernen, das letztlich den erwünschten Wandel ausmacht.

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  • 1. September 2020 um 18:37
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    Danke für die wunderbare Erinnerung an unsere verfügbaren Werkzeuge und die gesunde Grundhaltung dahinter.

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  • 3. September 2020 um 7:10
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    Vielen Dank für Deine Impulse. Eine persönliche Erfahrung: vor 2-3 Jahren hätte ich sie als blaiäugige Weltverbesserung abgetan (bitte sieh’ mir die offenen Worte nach). Nach einiger Reflexion und mit offenen Augen durchs Leben gehen, habe ich flolgende Überzeugung: Es braucht ein paar Leute, die überzeugt vorangehen. Im Alltag braucht das Mut und erzeugt mal kurzzeitiges Erstaunen, jedoch merken die Menschen sehr schnell, wenn man seine Überzeugung authentisch vertritt. Was es dafür braucht: Zeit zur Reflexion, zum tief Durchatmen und zum ehrlichen Dialog – und das bedeutet im Digitalen Zeitalter: offline sein (oder um es mit Peter Lustigs Worten zu sagen: einfach mal Abschalten).

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